Beratung unterm Regenbogen

Im Leben eines jeden Menschen gibt es immer wieder Zeiten mit besonderen Herausforderungen und Krisen. Sie sind Teil unseres Lebens und wenn wir zurückblicken, erkennen wir, dass wir viele davon bewältigt oder gemeistert haben. Manchmal war eine Krise auch der Auslöser für einen Neuanfang oder eine konstruktive Lebenswende. Diese Sichtweise ist jedoch meist erst im Rückblick möglich. Mitten in einer Krise überwiegt oft das Gefühl der Überforderung und Hilflosigkeit.


Coming Out

 


Lösung und Vereinbaru

Coming Out beschreibt den Prozess des inneren und äußeren Bewusst-Werdens der eigenen sexuellen Orientierung, die von der heterosexuellen abweicht.

Trotz der zunehmenden gesellschaftlichen Akzeptanz des Themas LGBTIQ (lesbisch, schwul / gay, bisexuell, transgeschlechtlich, intergeschlechtlich und queer) erleben viele Menschen im Coming Out Ablehnung und Unverständnis z.B. in der Familie, im Beruf, in der Schule oder auch im Freundeskreis.

Ob jemand offen mit seinen sexuellen Gefühlen umgeht, ist eine individuelle Entscheidung. Ein Coming Out kann in unterschiedlichen Zusammenhängen sehr unterschiedliche Konsequenzen haben.

  • Oute ich mich bei der Arbeit?
  • Wie gehe ich mit meiner Sexualität bei Schwierigkeiten im beruflichen Umfeld um?
  • Wie kann ich eine glückliche Liebesbeziehung führen?
  • Wie gelange ich zu mehr Selbstbewusstsein?
  • und Vieles mehr...

 


Ich begleite Sie, wenn Sie

 

 

  • sich in einer persönlichen Krise befinden,
  • mit Ihrer Lebenssituation unzufrieden sind,
  • eine Trennung hinter sich haben und diese aufarbeiten möchten,
Bedürfnisse
Bedürfnisse



eürf

  • Ihre Partnerin oder Ihren Partner verloren haben,
  • die Beziehung zu Ihren Eltern oder der Famiie verbessern möchten,
  • eine wichtige Entscheidung treffen möchten oder müssen,
  • eine Veränderung in ihrem Leben angehen möchten oder müssen,
  • immer wieder in die gleiche unbefriedigende Situation geraten,
  • rund um Ihr Coming Out Unterstützung suchen.


Queere* Partnerschaften

 



Queere Beziehungen sind in der Regel nicht wesentlich anders als heterosexuelle Beziehungen.

Sie sind ebenso vielfältig.

Ein wesentlicher Unterschied ist jedoch, dass gleichgeschlechtliche oder intersexuelle Partnerschaften in den meisten Gesellschaften weitaus weniger akzeptiert sind als heterosexuelle.

Diese vielfach immernoch mangelnde gesellschaftliche Akzeptanz und fehlende äußere Unterstützung macht es dem Paar schwer, Probleme in der Beziehung zu lösen.

Queere Menschen, die in einer Beziehung leben, können sich nicht an der von der - Gesellschaft angesehenen - traditionellen Aufteilung von Geschlechterrollen orientieren. Beide Partnerinnen oder Partner müssen für sich selbst einen Weg des Umgangs miteinander finden, denn auf traditionelle Rollenmuster können und wollen sie ggf. nicht zurückgreifen. Dies bedeutet sowohl eine Chance als auch eine Herausforderung.

*
LGBTIQ (lesbisch, schwul / gay, bisexuell, transgeschlechtlich, intergeschlechtlich und queer)


Auslöser für eine Paarberatung kann sein

  • Eine unterschiedliche Haltung beim Coming Out
  • Unterschiedliche Bedürfnisse von Nähe und Distanz
  • Unterschiedliche Lebensentwürfe
    zum Beispiel:
    - Kinderwunsch
    - Haustiere
    - Hausbau oder Wohnungskauf

 



  • Krisen durch Veränderungen im Leben
    Geburt eines Kindes, Wohnortwechsel, Arbeitslosigkeit, Pensionierung, lange Krankheit, Auszug der Kinder aus dem Elternhaus
  • Sprachlosigkeit oder Aneinander-Vorbeireden
  • Häufige Konflikte in der Partnerschaft
  • Wenn eine Herkunftsfamilie einen zu großen Raum in der Beziehung einnimmt


Regenbogenfamilien


In Regenbogenfamilien tragen gleichgeschlechtliche oder intersexuelle Elternpaare oder alleinstehende lesbische Mütter oder schwule Väter Verantwortung für die Erziehung und das Wohlergehen ihrer Kinder.


Lesbische Mütter und schwule Väter mit ihren Kindern werden in der Gesellschaft zunehmend sichtbar.

In Deutschland wachsen derzeit tausende Kinder in so genannten Regenbogenfamilien auf.
Lesbische Mütter, schwule Väter und ihre Kinder haben vieles gemeinsam mit anderen Familien

  • die Schule macht Stress
  • das Geld ist knapp
  • Eltern fühlen sich wie hauptamtliche Chauffeure
  • Familienzuwachs heißt ein dickes Minus an „Zeit und Zweisamkeit"

In der Entstehung wie im Alltag von Regenbogenfamilien findet sich aber auch eine Fülle an Besonderheiten, die als Herausforderung der anderen Familienstruktur entspringen oder als Hindernis aus der rechtlichen und gesellschaftlichen Ungleichbehandlung erwachsen.


Mögliche Themen in der Beratung können sein

  • Will ich oder wollen wir ein Kind? Und wenn ja, wie viele?
  • Wie wollen wir die Elternschaft gestalten?
  • Wie offen wollen, können oder müssen wir leben?


  • Wie können wir unseren Kindern zur Seite stehen.

Zum Beispiel was den Umgang mit ihrer Entstehungsgeschichte, mit ihrem Coming Out als Kind aus einer Regenbogenfamilie oder bei möglicher Diskriminierung geschieht?


Ich unterstütze Sie gerne, wenn Sie


  • mit einem Problem nicht weiterkommen
  • oder ein Familienmitglied, sich in einer Krise befinden
  • sich mit einer bevorstehenden Veränderung beschäftigen
  • Verständnis füreinander entwickeln möchten
  • familiäre Beziehungen klären möchten
  • miteinander, gemeinsame Lösungen erarbeitet möchten
  • miteinander tragfähige Elternvereinbarungen entwickeln möchten
  • eine Krise bewältigen müssen

Dabei ist es nicht erforderlich, und manchmal auch nicht sinnvoll, dass die komplette Familie an der Beratung teilnimmt.

Erfolgreiche Veränderungen gelingen auch dann, wenn nur ein Mitglied oder nur die Eltern anwesend sind.


Sprechen Sie mich gerne an:

Christian Freese
Bismarckstr. 90
28203 Bremen

Mail: cfreese@freese-consulting.de
Tel: 0171 4194125

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